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Nicht verarbeitete Stresserlebnisse können sich unterschiedlich auswirken, beispielsweise in Form von blockierenden Emotionen wie Ängsten oder Selbstzweifeln, verminderter Leistungsfähigkeit und Leistungsblockaden, innerer Unruhe, emotionalem Rückzug und Antriebslosigkeit.

Normalerweise verarbeiten wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen, während wir schlafen. Darauf bezieht sich auch die Redensart: „Schlaf eine Nacht drüber, dann sieht die Welt wieder anders aus.

Verarbeitung im Schlaf!

Zuständig für diesen Verarbeitungsprozess ist der sogenannte REM-Schlaf. REM steht für Rapid Eye Movement (schnelle Augenbewegungen). Das sind die Phasen im Schlaf, in denen wir träumen und in denen sich unsere Augen bei geschlossenen Lidern schnell hin und her bewegen.

 

Manchmal reicht der normale REM-Schlaf nicht aus, um ein Erlebnis zu verarbeiten. Zum Beispiel wenn die zunehmende Informationsflut unser Gehirn überfordert. Dies passiert den gesündesten Menschen und ist in der heutigen Zeit, bedingt durch die hohe Veränderungs- und Leistungsgeschwindigkeit, völlig normal.

 

Zur Identifizierung von Stressoren und blockierenden Emotionen wird der Myostatiktest eingesetzt. Um anschließend die blockierten Verarbeitungsmechanismen wieder anzustoßen und den Stress zu lösen, werden im wingwave®-Coaching schnelle Fingerbewegungen vor den Augen des Klienten ausgeführt. Der Klient folgt diesen Bewegungen mit seinem Blick. So werden schnelle Augenbewegungen erzeugt, die in der Wirkung den REM-Phasen ähneln.

 

Meist reichen schon 3 bis 5 Coaching-Sitzungen aus, um emotional wieder in Balance zu kommen sowie die gewohnte Leistungsfähigkeit und Lebensqualität wiederherzustellen.

 

Mehr Informationen zu wingwave® finden Sie auf der offiziellen Methodenseite www.wingwave.com.